Singen, Frieden, Verständigung


Wenn zehn, fünfzig, hundert Stimmen einen Raum erfüllen – und dabei von der Idee getragen werden, Musik zu machen: Das kann so fantastisch werden, dass keiner der zehn, fünfzig oder hundert wieder aufhören will. Und dass das Publikum (falls welches da ist) so lange klatscht, bis nach der zwölften Zugabe wirklich niemand mehr kann.

 

Nichts schafft mehr Miteinander, mehr Verbindung als gemeinsames Singen. Ich habe in all unseren Chören und Projekten immer wieder diese Erfahrung gemacht: Singen kann Frieden schaffen – mindestens gute Laune!

 

Kommt mit auf eine Reise durch die Welt des Singens! Frei von Dogma und starren Ritualen, dafür angefüllt mit Spaß, Verständigung und Harmonie.


Neugrierig? Hier erfahrt Ihr jede Menge mehr über das Transformatorium!

 Sich mit anderen Menschen der ganzen Welt zu verbinden, das schafft wie von selbst ein friedvolles Miteinander. Mein Projekt Transformatorium schafft genau das. Etymologisch ist es eine Vermählung der Worte Transformation und Oratorium. Musikalisch ist es ein Oratorium, in dem das Publikum eine wesentliche, schaffende und gestalterische Rolle spielt und Bestandteil der Transformation wird. Das Transformatorium ist immer einzigartig und nicht 1:1 reproduzierbar. Und Ihr seid an diesem "FIRE-Abend" lebendiger Bestandteil der Friedensbewegung, tragt anschließend die Flamme des Friedens hinaus in die Welt.

 

Ich freu mich auf Euch!



Chorprojekte

Ich-kann-nicht-singen-Chor

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Übers Singen

Wer sprechen kann, kann auch singen. Klar, dass nicht aus jedem eine Aretha Franklin oder ein Placido Domingo wird. Aber wer sich traut, kann mehr als geglaubt. Viel mehr!

Die menschliche Gesangsstimme umfasst normalerweise 1,3 bis 2,5 Oktaven. Die Engländerin Jenny Johnson konnte angeblich neun, das ist mehr als eine Klavier-Tastatur. Sie soll in Mozarts Zauberflöte die Königin der Nacht (Sopran) und den Sarastro (Bass) gesungen haben. Mariah Carey bringt es überliefert auf 5 Oktaven.

Zieht mit dem Stift mal einen freihändigen Kreis auf einem Blatt Papier. Nicht ganz rund geworden? Jetzt zieht noch einen Kreis drüber. Und noch einen. Nach 20, 30 Kreisen habt Ihr einen vollen, wunderschönen Kreis gemalt. So hört es sich an, wenn viele Menschen singen, bei denen es solo auch nicht ganz rund klingt.

„Tausend Künste kennt der Teufel, aber singen kann er nicht; denn Gesang ist ein Bewegen unsrer Seele nach dem Licht.“

Max Bewer (1861 bis 1921), deutscher Schriftsteller und Dichter